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ahavta - begegnungen schreibt dir in den Kalender

ahavta - begegnungen
ahavta - begegnungen schreibt dir in den Kalender
Von Ricklef Münnich • Ausgabe #106 • Im Browser ansehen
Schalom!
Zum Vormerken und für deine Reise- und Urlaubsplanung notiere ich dir heute meine Planung für Israelreisen in den kommenden zwölf Monaten. Eine genaue Beschreibung der einzelnen Projekte folgt in der übernächsten Ausgabe.
Für deine nähere Zukunft gibt es dann noch einige Veranstaltungshinweise.
Ohne festen Termin schreibe ich auf, was du außerdem anschauen und hören solltest.
Alles Gute für dich und für unsere Welt wünscht
herzlich 
dein Ricklef 

Nach Israel mit ahavta - Begegnungen
Sonnenaufgang über dem Toten Meer im Nachal Dragot
Sonnenaufgang über dem Toten Meer im Nachal Dragot
ALTNEULAND – „Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen“. 
Das moderne Israel im Spiegel von alt und neu.
15.–25. November 2022
Hier geht es unter anderem um
  • tausende Jahre Geschichte im Land Israel und ihre Freilegung durch moderne  Archäologie und bahnbrechende Konservierungsmethoden.
  • Wein- und Ölzubereitung in antiker und neuer Zeit.
  • Bewässerung in der Antike und moderne, nachhaltige Bewässerungs- und Aufbereitungstechnologien.
  • antike Bau- und Produktionsmethoden und die High-Tech-Errungenschaften der Startup-Nation Israel
  • antike und moderne Beispiele von Zusammenarbeit und Koexistenz
Wie bei allen Israelreisen ist der Besuch der heiligen Stätten am See Genezaret und in Jerusalem selbstverständlich mit dabei. Damit ist es eine Reise mit vielen Begegnungen für „Anfänger“ und Wiederholungsreisende.
Beginnend mit dem 26. Februar 2023 lade ich dich ein zu einer „BAUSTEINREISE“.
Du kannst dir also die dir schmeckenden „Rosinen“ herauspicken und separat buchen oder aber von Anfang bis Ende dabei sein.
26.02.–04.03.2023
TORA mit Rabbiner Dr. Jehoschua Ahrens im Kibbuz Maschabei Sade
  • Thema:  „Des Juden Katechismus ist sein Kalender”. Samson Raphael Hirsch und die moderne jüdische Orthodoxie
  • Abschluss mit einem intensiven Schabbat-Erleben in Jerusalem
05.03.–18.03.2023
HEBRÄISCH-Lernen im Kibbuz Maschabei Sade (Iwrit und etwas Biblisches Hebräisch)
  • Vormittags tauchst du ein in die Welt der hebräischen Sprache, nachmittags genießt du die Sonne in der Negevwüste und das Leben im Kibbuz.
19.03.–26.03.2023
Eine Woche RUNDREISE
zu den schönsten Orten Israels und den heiligen Stätten für Christen und Juden
„MITEINANDER IN VERSCHIEDENHEIT“
07.–17.03.2023
  • Bei dieser Israelreise geht es in vielen Begegnungen und Gesprächen um das Zusammenleben der verschiedenen jüdischen Identitäten in Israel wie auch von Juden und Muslimen bzw. Israelis und Palästinensern sowie die Situation der Christen im heiligen Land,
  • Diese Reise lässt sich auch mit dem Tora-Lernen im Kibbuz kombinieren!
Mit Innovation gegen den Klimawandel
Das Thermalkraftwerk Aschalim Solar in der Negev-Wüste mit einem der höchsten Solartürme der Welt und mehr als 50.000 computergesteuerten Spiegelheliostaten
Das Thermalkraftwerk Aschalim Solar in der Negev-Wüste mit einem der höchsten Solartürme der Welt und mehr als 50.000 computergesteuerten Spiegelheliostaten
Nachhaltigkeitsstreben gepaart mit Erfindergeist und Innovationen ist in Israel gelebte Realität. Der Fächer der Innovationen reicht von der Rückbesinnung auf alte landwirtschaftliche Kulturen und ihre moderne Anwendung bis hin zu Ideen für den Einsatz neuer Technologien.
Gedi Hampe ist gebürtiger Berliner und studierter Sozialanthropologe und lebt mit seiner Familie in Jerusalem. Dort ist er mit seinem Reisebüro SK-Tours in Nature als Experte für nachhaltiges Reisen der Partner von ahavta - Begegnungen.
Marianne Krüger-Jungnickel ergänzt seinen Vortrag als Geschäftsführerin der Deutschen Technion-Gesellschaft mit der Technologie, die das Technion seit seiner Eröffnung 1924 zum Klimaschutz beigetragen hat.
Israel Live: Mit Innovation gegen den Klimawandel
Israel Live: Mit Innovation gegen den Klimawandel
Jesus im inner-jüdischen Diskurs
Schon lange wissen wir, dass Jesus jüdisch war. Meist unbekannt sind hingegen die viel weitergehenden theologischen Perspektiven auf die Rolle Jesu und das Christentum von jüdisch-orthodoxen Rabbinern und Gelehrten wie Maimonides, Jakob Emden, Elias Soloweyczyk, Elias Benamozegh, Samson Raphael Hirsch, David Zwi Hofmann, David Flusser, Michael Wyschogrod oder Yitz Greenberg und anderen.
Ein Online-Studiennachmittag der Stiftung Stuttgarter Lehrhaus für interreligiösen Dialog soll in diese Sichtweise und ihre Aktualität einführen.
Rabbiner Dr. Jehoschua Ahrens ist der Vortragende. Mit ihm kannst du dich also schon einstimmen auf das Tora-Lernen im Kibbuz im März 2023.
Zeit: Sonntag, 27.03.2022, 14 – 17 Uhr
Deine Teilnahme erfolgt durch Anmeldung per E-Mail.
Der Name Jesus in der hebräischen Schrift seiner Zeit.
Der Name Jesus in der hebräischen Schrift seiner Zeit.
Sonntag in Jerusalem
Gleich nach dem Studiennachmittag „reist“ du mit mir um 17 Uhr nach Jerusalem. Am 27. März laden Johannes Gerloff und ich dich nämlich zur fünfzehnten Folge von „Sonntags in Jerusalem“ ein.
Am Gespräch „unter dem Feigenbaum“ kannst du dich selbst beteiligen oder deine Fragen stellen. Zur Anmeldung und Einwahl gehst du auf:
Um 17 Uhr begegnen wir uns „unter dem Feigenbaum“
Um 17 Uhr begegnen wir uns „unter dem Feigenbaum“
Neues bei ahavta+
Über Mizwot und Zedaka konntest du in den vergangenen 14 Tagen viel lesen und lernen, wenn du das Abonnement von ahavta+ gebucht hast. Anlass sind die Zehn Wege zu Gott, die Rabbiner Jonathan Sacks aufgezeigt hat. Jede Woche übersetze ich dir einen seiner Grundtexte ins Deutsche.
Die Zehn Wege zu Gott von Rabbiner Jonathan Sacks
Die Zehn Wege zu Gott von Rabbiner Jonathan Sacks
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Mit „ahavta  - Begegnungen“ bringe ich als evangelischer Pfarrer dir Israels Lebenswirklichkeit nahe. Online-Vorträge und Gespräche zeigen dir das jüdische Leben mit der Tora in Deutschland.

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