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ahavta - begegnungen wünscht Guten Rutsch

ahavta - begegnungen
ahavta - begegnungen wünscht Guten Rutsch
Von Ricklef Münnich • Ausgabe #89 • Im Browser ansehen
Ob dieser Wunsch zum Jahreswechsel tatsächlich aus dem Jiddischen bzw. Hebräischen stammt und sich der „Rutsch“ von Rosch (Haschana) ableitet oder ob nicht doch die deutsche „Reise“ („Komm gut rüber!“) den Ursprung bildet, ist umstritten.
Belegt ist aus dem 18. Jahrhundert allerdings der jüdische Wunsch an die Christen „schone chadosche“ – in dem Sinne, wie auch heute manche abkürzen: „Ein gutes Neues!“ Für meine Schweizer Leser/innen will ich schließlich nicht zu wünschen vergessen: Rutsch guet übere!
Mit der letzten Ausgabe im davonziehenden Jahr danke ich besonders dir für deine aufmerksame und geneigte Lektüre meiner Infobriefe. Du bist es, für den und die ich schreibe.
Außerdem gebe ich dir heute einen Überblick über die Medien und Kanäle von ahavta - Begegnungen sowie Informationen zum auslaufenden Themenjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Zum Schluss bekommst du noch einen Kalender für 2022.

Ma Hamazaw? Was ist los in Israel?
Das neueste Format von ahavta - Begegnungen. Hier frage ich in regelmäßigen Abständen bei Joram Oppenheimer in Herzlia nach seiner Sicht der Entwicklungen in und um den Staat Israel. Morgen erscheint die neue Folge mit einem Jahresrückblick: „Was war wichtig 2021?“. Sie ist bei YouTube zu sehen, als Podcast sollst jedoch besonders du als Hörerin und Hörer angesprochen werden:
Die aktuelle Situation im Staat Israel
Das Wort zum Schabbat
Bereits die 90. Folge erscheint morgen, dann mit Dr. Yuval Lapide. Jeden Freitag um 14 Uhr sind Teilnehmer live dabei. Die anderen schauen etwas später im Kanal von YouTube zu.
Wort zum Schabbat
Sonntags in Jerusalem
Mitreden ist hier angesagt, wenn Johannes Gerloff einmal im Monat unter seinen Feigenbaum in Jerusalem einlädt. Am 30. Januar kannst du wieder mit dabei sein – oder dir später die Aufzeichnung ansehen:
Sonntags in Jerusalem
ahavta online
Vorträge und Einblicke zu verschiedenen Themen gibt es auf diesem Kanal. Zuletzt erschien am Heiligen Abend ein Interview mit Dr. Detlev Haupt (Halle/Saale) über die erfolgreiche Arbeit von „Lifegate – Ein Tor zum Leben“ in Beit Jala, vor 30 Jahren ins Leben gerufen und geleitet von Burghard Schunkert.
Lifegate – Große Dinge gemeinsam bewirken
Lifegate – Große Dinge gemeinsam bewirken
ahavta+
Mein liebstes und wichtigstes Format - jeden Sonntag neu als Brief an die Mitglieder. Immer mit exklusiven Beiträgen und Informationen. Zuletzt über Jesus als den neuen Moses und die 17. Folge der Videothek des jüdischen Lebens „Frag den Rabbi!“, in der Landesrabbiner Alexander Nachama auf meine Frage antwortet: „Wie beginnt die Tora?“
ahavta Reisen
Das derzeit schwierigste Format, natürlich „wegen Corona“. Aber mindestens zwei Israelreisen wird es 2022 geben.
Vom 7.–22.03.2022 begleite ich eine Sprach- und Tora-Lernreise im Kibbuz Maschabei Sadé im Negev.
Vom 18.–28.10.2022 bin ich mit dabei in einer gemischten deutsch-schweizerischen Gruppe, die das Zusammenleben der Menschen im jüdischen Staat erkundet. Es geht um ein „Miteinander in Verschiedenheit“ in einer Gemeinschaft, die immer wieder zerrissen zu werden droht. Konflikte zwischen reich und arm im Ökonomischen, zwischen säkular und orthodox im Religiösen, zwischen jüdisch und arabisch (mit den Aufgliederungen in drusisch, christlich, moslemisch) im Gesellschaftlichen werden aufgesucht – und ihre erfolgreiche Überwindung angeschaut.
Wenn du dabei sein willst, schreib mir eine E-Mail!
1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND
Am 11. Dezember 321 erließ der römische Kaiser Konstantin ein Edikt (Gesetz). Das Gesetz besagte, dass Juden städtische Ämter in den Kurien, den römischen Stadträten, bekleiden durften und sollten. Dieses Edikt belegt eindeutig, dass jüdische Gemeinden bereits seit der Spätantike wichtiger integrativer Bestandteil der europäischen Kultur sind. Im Jahre 2021 kreisten zahlreiche Veranstaltungen um das Thema 1700 Jahre jüdischen Lebens auf dem Gebiet des heutigen Deutschland.
Ein kürzlich dazu erschienener kurzer Film zeigt dazu Momentaufnahmen:
1700 Jahre – Momentaufnahmen jüdischen Lebens in Deutschland
1700 Jahre – Momentaufnahmen jüdischen Lebens in Deutschland
Im Forschungspodcast „Zugehörig oder ausgegrenzt?“ wirft das Institut für jüdische Studien der Uni Münster Schlaglichter auf 1.700 Jahre jüdisches Leben. Judaistinnen und Historiker erzählen jüdisches Leben von der Spätantike bis in die Gegenwart auf Basis ihrer Forschungen und ausgehend von vielfältigen Bildquellen: vom Gesetzerlass Kaisers Konstantins von 321 über reich verzierte Liturgiebücher des Mittelalters und antijüdische Karikaturen bis zu Fotos jüdischer Bäderkultur im frühen 20. Jahrhundert auf Norderney.
WWU Münster > Podcast „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“
Weltreligionen-Kalender 2022
Angehörige vieler Religionen leben heute in Deutschland. Eine Orientierung über ihre Feste und Feiertage findest du in einer Kalenderübersicht für das neue Jahr, die das bayerische Sonntagsblatt erstellt hat.
Evang. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen
#Weltreligionen-Kalender 2022 mit Fest- und Feiertagen.
Er enthält einen Überblick über katholische, protestantische, jüdische muslimische, alevitische, buddhistische und hinduistische Feste und Feiertage.

Kostenloser Download unter: https://t.co/4rlluMAAwC https://t.co/1u2h5yM0fs
Im nächsten Jahr lesen wir uns hoffentlich wieder. Darauf freue ich mich. Bis dahin grüßt dich
herzlich, dein Ricklef
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Ricklef Münnich

Mit „ahavta  - Begegnungen“ bringe ich dir Israels Lebenswirklichkeit nahe. Online-Vorträge und Gespräche zeigen dir das jüdische Leben mit der Tora in Deutschland.

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